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Liebessprüche

 

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Liebessprüche

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Schachspielerin

die Schachspielerin - den Trailer zum Film gibt es hier

Die Schachspielerin - den Trailer zum Film gibt es auch bei Pferdemist


Pferdemist, ein Strategiespiel für Kinder und Erwachsene


Es waren einmal ein paar Pferde, Bauern, Jäger und Hasen. Sie alle lebten zusammen auf einer wunderschönen großen Wiese. Und sie sammelten Punkte. Ihr fragt euch warum? Ganz einfach – um zu gewinnen, denn sie lebten auf einer Spiel-Wiese…

 

Kapitel 1: Die Pferde


Die standen mitten auf der grünen Wiese und fühlten sich pudelwohl. Auf der Wiese gab es nämlich herrliches saftiges Gras, und das hatten unsere Pferde einfach zum Fressen gerne. So sprangen sie von Feld zu Feld und fraßen, was das Zeug hielt.

Nach dem Fressen war der Bauch von den Pferden natürlich dick und rund. Gott sei Dank haben Pferde aber eine gute Verdauung, und so hinterließen sie – na was wohl – ordentliche Pferdeäpfel (ihr wisst doch, was ich meine, oder?).

Pferde sind aber vorsichtige Tiere und passen immer genau auf wohin sie treten. Deswegen mochten sie auch nicht auf Pferdeäpfel draufspringen. Außerdem hätte sich das ja auch gar nicht gelohnt, schließlich gab es dort nichts mehr zum Fressen.

Und da ja alle Pferde lustig herumfraßen und äpfelten, wurde der Platz langsam knapp, weil das Gras schon abgefressen war und überall Pferdeäpfel herumlagen. Und auf ein anderes Pferd konnte es sowieso nicht springen, das könnt ihr euch ja vorstellen.

Wild-Pferde auf einer Wiese - ganz so wie im Brettspiel Pferdemist


Und wenn Ihr wissen wollt, wie es den Bauern bei Pferdemist ergeht, müsst ihr einfach weiterlesen.

 

Kapitel 2: Die Bauern

Auf unserer Spiel-Wiese lebten auch noch 4 Bauern. Sie hießen Hein, Sepp, Paul und Jupp und wohnten in den Ecken von der Wiese.

Sie lebten dort in hübschen Häusern. Um sie herum war herrliches grünes Gras – einfach toll um Gemüse anzubauen. Doch wie? Einfach so, irgendwo auf der Wiese? Das ging sicher nicht. Sie mussten also einen Garten anlegen.

Zum Glück hatten Hein, Sepp, Paul und Jupp jeder 5 Hecken, mit denen sie um ihr Haus einen Garten befestigen konnten. Und das war wichtig, denn stellt euch mal vor, wer sonst so alles im Garten rumtrampeln könnte, da könnte ja jeder kommen (z. B. Pferde!)! Und dann wäre alle Arbeit umsonst. Als erstes nahmen die Bauern also die Hecken und bauten einen Garten (passt auf, dass darin auch noch Platz für das Gemüse ist). Ihr überlegt jetzt bestimmt, wie die vier aus ihrem Garten raus und wieder rein kamen – na, sie hüpften einfach über die Hecke! Natürlich nur über die eigenen, über andere Hecken kamen sie nicht drüber. Jetzt mussten sie nur noch überlegen, wie man das mit dem Gemüseanbau am besten machen könnte…

Bauern sind ja, wie jeder weiß, schlaue Leute. Die wussten nämlich, dass Pferdemist ganz toller Dünger für ihre Gemüsegärten ist. Also zogen sie los und sammelten Pferdeäpfel was das Zeug hielt. Sie legten jedes Mal, wenn sie auf ein Feld mit einem Pferdeapfel draufkamen, den Apfel einfach in ihre Schubkarre. Schließlich wollten sie ja nicht mit jedem Pferdeapfel einzeln nach Hause laufen. Allerdings passten in die Schubkarre nur 3 dieser kleinen Misthaufen auf einmal rein. War die Schubkarre voll, ging es also nix wie nach Hause.

Schubkarren für Massen von Pferdemist, den die Bauern nach Hause karren müssen


Denn immer wenn sie den Pferdemist nach Hause in ihren Garten gebracht hatten und die Pferdeäpfel auf ihr Gemüsebeet legten, wuchs und gedieh dort prächtiges Gemüse (wenn ihr die Pferdeapfelkarte umdreht seht ihr das Gemüse). Für jedes Gemüse, das in ihrem Garten gewachsen war, bekamen sie 2 Punkte. Und deshalb waren sie sehr fleißig, denn schließlich wollten sie ja Gewinn-Bauern werden.

Aus Pferdemist werden Mohrrüben - natürich nur im Brettspiel Pferdemist


Übrigens hatten alle Bauern Lieblingsfarben: Heins Lieblingsfarbe war blau, denn er wohnte nah am Meer, im Norden. Paul wohnte im Osten – da gibt es wunderschöne Rapsfelder – und mochte deshalb besonders gerne gelb. Und Sepp? Der kam aus dem Süden, wo es in den Bergen herrliche Sonnenuntergänge gab, deshalb liebte er rot. Jupp wohnte im Westen, wo die Wiese einfach besonders grün aussah – seine Lieblingsfarbe könnt ihr leicht erraten.

Nun müsst ihr eigentlich nur noch wissen welcher Bauer morgens wohl als erster mit der Arbeit begonnen hat? Genau, die Sonne geht im Osten auf, also ...

Die vier mussten hart arbeiten. Schließlich waren sie nur zu Fuß unterwegs und konnten gerade mal 1 Feld vor oder 1 Feld zur Seite laufen. Natürlich nicht über andere hinweg, zum Bockspringen hatten sie keine Lust.

Sie konnten nur dann schneller gehen, wenn direkt auf ihrem Weg vor ihnen ein Pferdeapfel lag. Das war beim Vorwärtskommen trickreich – über Felder mit einem Apfel drauf konnten die Bauern nämlich einfach so hüpfen. So konnten sie viel schneller vorankommen. Die Bauern mussten also ihren ganzen Grips einsetzen und genau überlegen wann man besser einen Apfel gleich einsammelt oder doch lieber drüberhüpft und den Apfel vielleicht erst später mitnimmt.

Die Schubkarre voller Pferdemist - im Spiel ein Heidenspaß


Und da ihr ja mit den Bauern spielt – seid schlau und überlegt genau!

Doch dann hatten sie ein Problem! Sie waren so fleißig gewesen, dass der Garten ganz schnell voll mit Gemüse war, und man kann nicht mehr in den Garten legen, wie rein passt, logisch, oder?. Was sollten sie jetzt tun? Eigentlich ganz einfach: wer so fleißig war, dass er den Garten ganz voll mit Gemüse machen konnte, bekam eine Belohnung. Sobald ein Bauer das letzte freie Fleckchen bepflanzt hatte, bekam er zwei Hecken dazu und konnte seinen Garten sofort vergrößern.

Durch die Hecken fühlten sich die Bauern richtig sicher und wohl in ihren Gemüsegärten. Doch, oh Schreck, eines Tages kamen sie vom Äpfelsammeln zurück und mussten feststellen, das nicht mehr das ganzes Gemüse im Garten war, obwohl die Hecken gar nicht kaputt waren. Mist, was konnte da passiert sein? Gab es am Ende Diebe auf der Wiese?

 

Kapitel 3: Die Hasen

Ihr habt es sicher schon erraten: Die Hasen waren die frechen Diebe. Auf der schönen Spielwiese lebten nämlich auch vier vorwitzige Hasen. Aber sie lebten nicht irgendwo auf der Wiese, nein, jeder Hase gehört zu einem Bauern dazu. Ihr erkennt es leicht an der Farbe.

Am Anfang saßen die frechen Kerlchen noch in ihren Hasenhöhlen am Rand von der Wiese und schliefen. Aber als das erste Gemüse in einem Garten wuchs, wachten sie auf und hatten Hunger!

Das ein Hase schnell ist, weiß ja wohl jeder. Die schlagen jede Menge Haken, sogar über Pferdeäpfel hinweg. Natürlich konnten die Hasen nicht auf einen Apfel draufhüpfen. Und über ein Pferd, einen Bauern oder einen anderen Hasen konnten sie auch nicht einfach hinweghüpfen.

Hasen, Hasen, nichts als Hasen - da gibt es ja mehr von als Pferdemist

Hasen können auch gut Löcher buddeln. Und das half den frechen Hasen bei den Hecken. Denn waren sie vor einem Garten angelangt, konnten sie einfach ein Loch drunter durch graben und waren, schwupp die wupp, in einem Garten drin.

Und dort fraßen sie sich erst mal richtig satt. Stellt euch das mal vor! Jedes Mal wenn der Hase am Zug war waren 2 Gewinnpunkte einfach weg gefressen!

Natürlich versuchten die Bauern diese niedlichen, aber gefräßigen Mümmelmänner zu vertreiben. Doch das war gar nicht so einfach. Sie mussten direkt neben einem Hasen stehen, um ihn aus seinem Garten zu verjagen. Wenn ein schneller Bauer das aber geschafft hatte durfte er dafür auch bestimmen, in welche Hasenhöhle der freche Räuber zurück musste.

Aber die Hasen waren ratzfatz wieder da und unersättlich. Wenn, ja wenn da nicht ....

 

Kapitel 4: Der Jäger

Ja, wenn da nicht der Jäger wäre, der das Ganze beobachtet hatte und dem Bauern seine Hilfe anbot.

Ein Jägerstand- genau die richtige Plattform, um nach Hasen Ausschau zu halten - wie im Brettspiel PferdemistDer Jäger war nämlich der strenge Bewacher der Wiese und konnte als einziger die Hasen für immer einsperren. Na, ich sage euch, die Bauern waren vielleicht begeistert! Endlich war da jemand, der den kleinen Plagegeistern Herr werden konnte.

Nun musste der Jäger aber auch von irgendetwas leben, nicht wahr? Deshalb konnten auch nur Bauern, die genug Gemüse hatten, sich die Hilfe von dem Jäger leisten.

Der Jäger machte den Bauern folgenden Vorschlag:

"Also, liebe Bauern, was haltet ihr davon, wenn ich in eurer Hecke einen Jägerstand baue und die gefräßigen Hasen für immer vertreibe? Ich habe eine tolle Methode, um die zu fangen. Wenn ich die Hasen erblicke, kann ich die ganz leicht fangen und ich sperre sie einfach in die Pferdekoppel - da können sie nicht mehr raus. Ich bin ganz toll im Fangen, allerdings kann ich nur nach geradeaus nach vorne und zur Seite blicken. Dafür fange ich aber immer! Und durch Bauern und Pferde kann ich nicht durchgucken, die sind mir viel zu dick. Schließlich kann ja ein gefangener Bauer kein Gemüse mehr anbauen und ein eingesperrtes Pferd könnte nicht mehr äpfeln.“

Die Bauern überlegten sich, dass so ein toller Jäger eine echte Hilfe sein könnte. Also fragten sie ihn, was sie ihm denn für seine Hilfe bezahlen müssten. Der Jäger erklärte es ihnen:

„Liebe Bauern, ich muss von jedem, der meine Hilfe will, zwei Gemüse bekommen. Aber ich komme nur dann helfen, wenn ihr schon mindestens vier Gemüse in eurem Garten habt, sonst habt ihr ja auch nichts mehr zu essen!“

Darüber mussten die Bauern nicht lange nachdenken, das Angebot war einfach klasse. Nun überlegten sie nur noch genau, wann sie den Jäger wirklich brauchten. Denn wenn sie ihn zu spät rufen würden, wäre vielleicht alles Gemüse weggefressen! Und wenn sie schon genug Gemüse hätten, bräuchten sie ihn vielleicht nicht? Eine kniffelige Frage.

Ich kann Euch verraten, dass ein Bauer in unserer Geschichte eine Lösung gefunden hatte und mit 50 Punkten der Sieger wurde.

Und die Moral von der Geschicht?

Trau keinem Hasen auf der Lauer
gewinnen kann nur der schlaue Bauer!

 

alle vier Spielfiguren aus dem Brettspiel Pferdemist - ob zum Lernen der Züge für Schach oder einfach nur als Spaß.

 


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