Die Spielfigur "Bauer"

Ausgangsposition
Der Bauer beginnt sein Spiel auf dem Feld mit dem Gartentor seiner eigenen Farbe.
Bewegungsmuster
Der Bauer darf auf eines der acht angrenzenden Felder ziehen, solange dort kein Pferdemist liegt oder eine andere Figur steht. Somit ist er der eigentliche "König" des Spiels, denn so zieht der König im Schach. Er darf nicht in die Gärten (auch nicht seinen eigenen), auf fremde Gartentore, in die Hasenhöhlen oder auf die Pferdekoppel.
Liegt direkt vor ihm ein Pferdemisthaufen, darf er in gerader Linie über diesen auf ein freies Feld direkt dahinter springen, auch diagonal. Dies wiederum ist dem Dame- und Halmaspiel entlehnt, dort darf man ebenso über einen Stein springen.Dieser Sprung darf in einem Zug so oft wiederholt werden, wie es dem Bauern möglich ist. Der letzte Sprung darf aber im gleichen Zug nicht umgekehrt werden!
Verbote
Der Bauer darf in einem Zug nur ziehen oder springen, nicht beides hintereinander.
Aufgabe
Wenn der Bauer gegnerischen Pferdemist überspringt, kann er ihn einsammeln und neben dem Spielfeld offen ablegen. Er kann in einem Zug soviel Pferdemist aufnehmen, wie er will. Hat der Bauer Pferdemist eingesammelt, muss er ihn erst zu seinem Gartentor bringen, bevor er in einem weiteren Zug neuen Mist aufnimmt.
Ist er zurück auf seinem Gartentor, kann er jede Pferdemistkarte gegen eine Gemüsekarte tauschen und die Gemüsekarte auf ein beliebiges freies Feld in seinem Garten legen. Die eingetauschten Pferdemistkarten werden in die farbengleichen Aufbewahrungsschachteln zurückgelegt.

Die Spielfigur Bauer aus dem Brettspiel Pferdemist
weitere Spielfiguren
Pferd,
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Hase
